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  YURI BASHMET

Künstlerischer Direktor

 

"Zweifellos einer der größten lebenden Musiker" (The Times).

Yuri Bashmet, 1953 in Rostov in der Ukraine geboren, tritt mit 18 Jahren in das Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium ein, zuerst in die Geigerklasse unter Wadim Borisowskij, Bratschist des Beethoven Quartetts, und begibt sich dann zur weiteren Perfektionierung unter die Obhut von Fedor Druzchinin. Die beiden Meister nehmen sich um den außerordentlich begabten Schüler ganz besonders an. 1975 erhält Yuri Bashmet den ersten Preis auf dem Wettbewerb in Budapest und im darauffolgenden Jahr den ersten Preis im Internationalen Wettbewerb von Monaco. Musikalisches Gespür, seltene Sensibilität und meisterliche Beherrschung des Bogens bringen in seiner internationale Karriere schnell nach oben.

Yuri Bashmet tritt als Solist mit den weltweit renommiertesten Orchestern auf: Berliner Philharmoniker, Concertgebow Amsterdam, Staatsorchester Frankreichs, Royal Philharmonic Orchestra, die Symphonieorchester von Boston, Chicago, Washington, Montréal, Paris, die Rundfunkorchester von Dänemark, von Oslo und Helsinki. Und er spielt unter den größten Dirigenten wie Kubelik, Davis, Giulini, Rostropowitsch, Solti, Jansons, Dutoit, Plasson, Gergijew, Byschkow.

Seine Interpretationen stehen im Mittelpunkt einer Konzertreihe des London Symphony Orchestra in der "Barbican Concert Hall". Er tritt in den berühmtesten Konzertsälen der Welt als erster Bratschensolist auf. Er gibt zahlreiche Konzerte mit Swjatoslaw Richter und anderen Größen, wie beispielsweise  Isaac Stern, Anne-Sophie Mutter, Natalia Gutman und mit dem Borodin Quartett.


Yuri Bashmet, der "Pabst der Bratsche" genannt, regte an die dreißig Komponisten für die Bereicherung des Violarepertoires an.

Besonders fruchtbar war die Zusammenarbeit Bashmets mit dem deutschen Komponisten Alfred Schnittke, der ihm 1986 ein Bratschenkonzert widmete. Es wurde bei den Musikalischen Wochen von Tours in Frankreich von Yuri Bashmet uraufgeführt. Im September 1990 gab Yuri Bashmet auf dem Festival von Berlin die Welturaufführung eines weiteren Bratschenkonzerts, das der Georgier Gija Kanscheli für ihn komponiert hatte. Ein anderer Höhepunkt seiner Karriere war die Aufführung eines von Alfred Schnittke komponierten "Triple concert",  das er gemeinsam mit Mstislaw Rostropowitsch und Gidon Kremer uraufführte.

Yuri Bashmet steht mit den Plattenfirmen R.C.A. und Sony Classique unter Vertrag. Er hat mit dem Pianisten Michail Muntian und seinem 1992 gegründeten Kammerorchester "Moskauer Solisten" und mit anderen bekannten Musikern zahlreiche Aufnahmen gemacht.

Im Januar 1992, dann nochmals im Januar 1994, wurde er mit dem begehrten Preis "bester Instrumentalist des Jahres" der "Classical Musical Awards" ausgezeichnet. Im April 1995 erhielt er den renommierten Internationalen Musikpreis der Sonnings Stiftung in Kopenhagen, den vor ihm Größen wie Igor Strawinsky, Bernstein, Britten, Schostakowitsch, Boulez, Menuhin und Richter erhalten hatten.

>Yuri Bashmet

 

 

 

 

 

 

 

Informationen: Consorzio Elba Promotion, 
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